Wie wird man Programmierer?

Programmierer sein ist nicht schwer, einer werden, dafür sehr. Dieser Job ist nicht leicht und man muss wirklich viel üben und lernen. Wenn man jetzt erst, in diese Branche einsteigt, hat man schon viel verpasst. Ständig kommen neue Programmiermöglichkeiten raus und man sollte natürlich auch die alten beherrschen. Wer es wirklich lernen möchte, sollte eine Schule besuchen.

Für die berufliche Zukunft, wird ein Selbststudium, in dem Bereich, wohl nicht reichen. Hobby Programmierer können jeder Zeit daheim anfangen. Einfach ein Buch kaufen und los legen. Das ganze ist aber eine trockene Arbeit. Vor allem am Anfang. Man tippt etwas ein und schaut was passiert. Nur so kommt man ans Ziel. Man lernt die zusammenhänge kennen und irgendwann traut man sich zu, selbst etwas zu programmieren. Bis man aber in der Lage ist, ein Egoshooter zu machen, werde noch viele Jahre vergehen. Wer das als Ziel hat, hat noch viel vor.

Als Hobby, ist das ganze sicher nicht schlecht. Aber für eine berufliche Zukunft, sollte man wirklich früh genug anfangen. Das bedeutet, das Interesse sollte schon mit 10 da sein. Programmierer brauchen ein Menge Geduld und Zeit. Auch die Fehlersuche ist so eine Sache. Schleicht sich einer mal ein, kann man stundenlang danach suchen. Das ist leider das Schicksal, dieser Menschen.

Dafür produzieren sie in der Regel, wirklich nette Spiele. Wenn gleich diese Jahre lang programmiert wurden. Irgendwann hat man vielleicht Erfolg. Der Erfinder der Sims, weiß genau, warum er es getan hat. Jetzt ist er steinreich und kann sich ausruhen.